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Konstituierende Sitzung der neu gewählten SPD-Ratsfraktion

Bei der ersten Sitzung in der neuen Konstellation wählte unsere SPD-Ratsfraktion am 11. Oktober 2020 im Hotel, Restaurant Sasse in Dreierwalde ihren neuen Vorstand.

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Auf dem Bild v.l.n.r. hintere Reihe: Frank Ostholthoff, Oliver Altepost, Markus Mergenschröer, Jürgen Averbeck, Peter Müller, Heinz Büchter, Sebastian Scheer, Daniel Schophuis, Oliver Janke. V.l.n.r. vordere Reihe: Julia Behrens, Ruth Gehring, Ingrid Bosse, Ulla Jung, Wolfgang Jung, Natalia Neufeld, Chris Achtermann, David Ostholthoff. Nicht auf dem Bild: Sigrid Mlynarek.
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Der Fraktionsvorstand setzt sich nunmehr wie folgt zusammen: v.l.n.r.  Jürgen Averbeck (stellv. Fraktionsvorsitzender), Ulla Jung (Schriftführerin), Wolfgang Jung (Kassierer), Peter Müller (Fraktionsvorsitzender).

 


Die Kommunalwahl 2020 – ein historisches Wahlergebnis für die SPD in Hörstel! 

Wir danken allen Wählerinnen und Wählern, die uns am 13. September 2020 das Vertrauen gegeben haben, für Hörstel gute Entscheidungen zu treffen.

Das Ergebnis für David Ostholthoff als Bürgermeister mit 74,08 % ist auch für David überwältigend, die Zahl von 5 Direktmandaten ist historisch für die SPD in Hörstel.

Wir werden auch in den kommenden Jahren dafür arbeiten, das in uns gesetzte Vertrauen zu rechtfertigen und treten ein für eine generationenübergreifende, bürgernahe und soziale Kommunalpolitik für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt.


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Kontaktiere unsere Mitgliederbeauftragte Ingrid Bosse, oder schau dich hier um.


Die Fläche des ehemaligen Militärflugplatzes Hopsten-Dreierwalde – Besuch der SPD Kreistagsfraktion am 14. August 2020

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„Eine riesige Chance für Hörstel und unseren Kreis“ 

So bezeichnete Bürgermeister David Ostholthoff die Fläche des ehemaligen Militärflugplatzes Hopsten-Dreierwalde im Rahmen seiner Begrüßung der SPD-Kreistagsfraktion zusammen mit Mitgliedern des Ortsvereins der Sozialdemokraten. Die Kommunal- und Kreispolitiker einschliesslich Matthias Himmelreich, Landratskandidat der SPD im Kreis Steinfurt, informierten sich auf Einladung von Ostholthoff auf dem Gelände zwischen Dreierwalde, Ostenwalde und Hörstel über Geschichte, Sachstand und Planung des Areals. 
„Von 230 Hektar ehemaliger Flugplatzfläche hat die Stadt Hörstel nach umfangreichen Verhandlungen im letzten Jahr 104 von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben kaufen können“ erläuterte Ostholthoff – jetzt käme es darauf an, dass das Gelände strategisch entwickelt werde. Wichtig sei, dass in dem geplanten Gewerbegebiet im Süden des Geländes wie auch im nördlich davon liegenden Energieinnovationspark attraktive Angebote gemacht werden, damit sich Firmen mit vielen guten, sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen vor Ort ansiedeln. Von der Größe des ehemaligen NATO-Flugplatzes zeigten sich die Sozialdemokraten vollkommen beeindruckt. „Eine gute Entwicklung dieser Fläche hat auf jeden Fall positive Effekte weit über die Stadtgrenzen hinaus“, war Himmelreich überzeugt. Bürgermeister Ostholthoff berichtete, dass die Stadt Hörstel zum Erwerb des Geländes eine hohe Investition tätigen musste und auch die Entwicklung der Flächen noch viel finanziellen Einsatz bedeute. „Allerdings konnten wir in vielen Gesprächen mit dem Land NRW erreichen, dass das Land für die Erschliessung einen Zuschuss zahlt, der deutlich über das hinausgeht, was das Land anfangs zu zahlen bereit war“, konnte Ostholthoff schon jetzt eine positive Nachricht vermelden.  Mit seiner Verwaltung arbeite er fortlaufend daran, dass weitere positive Nachrichten folgen werden. Eins war Ostholthoff besonders wichtig: „Ich bin total stolz auf meine Verwaltung, dass wir zusammen mit unglaublich viel Engagement an diesem Projekt arbeiten!“ und weiter: „Der Flugplatz ist fast jeden Tag Thema bei uns im Rathaus.“ Matthias Himmelreich ergänzte: „Ich würde mich freuen, wenn wir zusammen weiter an der bestmöglichen Entwicklung arbeiten könnten“ – der Kreis ist Genehmigungsbehörde für Bauprojekte – „wir müssen diese Chance ergreifen und hier für Hörstel und den Kreis Steinfurt etwas Besonderes schaffen.“ Alleine die Maßregelvollzugsklinik im Südteil des Geländes, die mit 6 Hektar Fläche nur einen kleinen Teil ausmache, habe mit künftig 250 hochqualifizierten Arbeitsplätzen insoweit schon eine hohe Bedeutung für Kaufkraft und Wohnen im Nordteil des Kreises. 
Die Kreis- und Kommunalpolitiker waren sich einig, dass man zu dem Gelände in kontinuierlichem Austausch bleiben werde, bevor die Besichtigung in der Gaststätte Sasse in Dreierwalde mit vielen guten Gesprächen einen gemütlichen Ausklang fand. 
 
Mehr zu der geplanten Entwicklung dieses Geländes gibt es hier.

 

Nachgang zur Ratssitzung der Stadt Hörstel
vom Mittwoch, 24.06.2020:

Hier zum Tagesordnungspunkt:
Bebauungsplan „Beyer-Deiting“ in Bevergern

Es geht voran: Der Bebauungsplan „Beyer-Deiting“ im Stadtteil Bevergern wird mit einstimmigem Beschluss des Rates am 24.06.2020 bestätigt. Im Pressebericht hierzu werden allerdings nur die Bedenken der CDU verewigt.

Alle im Rat vertretenen Parteien waren vorbereitet und aus guten Gründen bereit, für die Verwaltungsvorlage zu votieren. Wie es schien, wollte die CDU aber einen Sprung in die Vergangenheit vor den Planungsbeginn für dieses Baugebiet vollziehen.

Das Kleinod im Stadtteil Bevergern bewegt die Herzen der Bevergerner wie auch vieler anderer Einwohner unserer Stadt. Seit Jahren dümpelt dieses Gebiet direkt neben der Altstadt vor sich hin. Jetzt können auch hier wie in vielen anderen Siedlungsgebieten der Stadt die Planungen weiter gehen – so wie es versprochen und auch immer wieder gefordert wurde.

Nur der intensiven Vorarbeit der Bauverwaltung ist es zu verdanken, dass die Planungen nie stillstanden. Artengutachten und weitere Vorgaben der Landes- und Bezirksbehörden wurden auf den Weg gebracht. Schon am 20.03.2019 hat der Rat die Verwaltung beauftragt, die Planungen in der aktuellen Form aufzunehmen. Zuvor, am 12.02.2019, wurden die Planungsdetails interfraktionell in der „Biber-Runde“ vorgestellt und von allen Beteiligten aus Politik, beteiligten Bürgern und betroffenen Familien, wie sachkundigen Bürgern als planungs- und begrüßenswert befunden. Vor 16 Monaten: Alles in Ordnung. Alle im Rat vertretenen Parteien haben den Beschluss unterstützt. Stadtteilentwicklung in Reinform.

Die Planungen liegen vor, jetzt will die CDU trotz langer Kenntnis von den Plänen und auch von den Rahmenbedingungen mehrere Schritte zurücktreten und Punkte prüfen lassen, die die Entwicklung des Gebiets nicht nur ggf. lange verzögern sondern auch rechtlich gefährden.

Die Entwickler und Planer des Osnabrücker Büros IBT, (Ingenieurbüro Tovar & Partner, ein weithin bekanntes und anerkanntes Planungsbüro in der gesamten Region) bzw. deren Referent, Stadtplaner Stefan Lehmann, stellte die Pläne im Rat erneut vor. Der Vorgang ist weiterhin offen und formbar.

Warum jetzt hier wie auch in Bezug auf das parallel geplante Gebiet auf dem Gebiet des Alten Sportplatzes in Dreierwalde die Bremse bzw. der Rückwärtsgang der Mehrheitspartei im Hörsteler Rat? Dass der voranschreitende Wahlkampf für die Kommunalwahl hier Regie führt, ist in einer demokratischen Grundordnung nicht unüblich. Das sollte dann aber auch die lokale Presse und deren BerichterstatterInnen verstehen. Nur die ‚Bedenken einer Partei‘ zu berichten und zur Schau zu stellen, lässt tief blicken. Und dies, während die Einschätzungen der anderen vertretenden Parteien im Hörsteler Rat eher aus dem Blick genommen werden.

Vor uns liegt eine wunderschöne Sommerzeit, während der es sich trefflich diskutieren und auch streiten lässt. Standpunkte können erklärt oder erneuert werden. Für einen informativen und dynamischen Wahlkampf dankt die SPD Hörstel allen Bürgerinnen und Bürgern der Stadt im Voraus – und steht mit allen KandidatInnen für Fragen und Diskussionen jederzeit gerne zur Verfügung.

 

Ihre SPD Hörstel.
Ulla Jung, Vorsitzende des Ortsverein der SPD
Peter Müller, Fraktionsvorsitzender der SPD im Stadtrat Hörstel