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Wir laden die Mitglieder und Freunde unseres Ortsvereines sowie alle Interessierten zu einem Gesprächsabend mit dem Landtagskandidaten, Dominik Bems ein. 

Besprochen werden aktuelle landespolitische Themen und natürlich auch das Thema, das uns alle seit dem 24.02. beschäftigt: Der furchtbare Krieg in der Ukraine mit seinen Auswirkungen auf die dort lebenden Menschen, die Geflüchteten, unseren Alltag und die politische Zeitenwende laut Bundeskanzler Olaf Scholz. 

Rosen als Symbol für konkrete Politik

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Landtagskandidat Bems und die SPD Hörstel verteilten Rosen zum Internationalen Frauentag

 

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„Männer und Frauen sind gleichberechtigt“ heißt es im Artikel 3 Absatz 2 des Grundgesetzes. Doch was Teil der Verfassung ist, ist nicht gleich der gesellschaftlichen Realität. Noch immer gibt es strukturelle Benachteiligungen von Frauen auch in Deutschland. Der Gender Pay Gap, die Differenz des durch¬schnitt-lichen Brut¬to¬stun¬den¬ver¬dienstes der Frauen zum Brutto¬stun¬den¬ver¬dienst der Männer, beträgt 18 Prozent. Dabei sind es insbesondere sogenannte Frauenberufe, die schlechter bezahlt werden. „Es sind genau die Berufe, die auch in der Pandemie unsere Gesellschaft zusammengehalten und am Laufen gehalten haben, die mehr von Frauen ausgeübt werden und im Schnitt schlechter bezahlt werden“, so der SPD-Landtagskandidat Dominik Bems. Außerdem leisten Frauen 52,4 Prozent mehr unbezahlte Sorgearbeit wie Erziehung und Pflege als Männer und nur 26 Prozent im Arbeitsmarkt auf der ersten Führungsebene sind Frauen. „Frauen werden insbesondere auf dem Arbeitsmarkt strukturell benachteiligt. Das führt zu Abhängigkeiten, zu geringeren Aufstiegschancen, zu schlechterem Einkommen und zu häufigerer Altersarmut bei Frauen“, erklärt Bems. Mit der Verteilung von Rosen setzt die SPD Hörstel jedes Jahr ein symbolisches Zeichen der Anerkennung. Die Frauen des SPD-Ortsvereins wünschen sich aber auch konkrete Politik, die echte Anerkennung schafft. Dafür brauche es auch Parität in den Parlamenten. „Gerechte Politik hängt auch von gerechter Beteiligung ab, deswegen brauchen wir genauso viele Frauen in kommunalen, Landes- und Bundesparlamenten“, so Bems. Nur so könne dauerhaft Gleichberechtigung erreicht werden. „Wir wollen gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit, mehr Beteiligung in Führungsebenen, eine gerechtere Besteuerung, die nicht Lohnunterschiede fördert und eine gerechtere Verteilung von Sorge- und Lohnarbeit erreichen“, so Bems. Dazu brauche es Aufmerksamkeit und Engagement auch an den anderen 364 Tagen im Jahr und nicht nur am Internationalen Frauentag.

Unser Familienfest

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Berlin kann jeder – auf in die „alte Hauptstadt“ nach Bonn! 

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Zum diesjährigen Tagesausflug der SPD Hörstel am Samstag, 07. Mai 2022 laden wir Sie und Euch wieder recht herzlich ein.

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Wir, Ulla Jung und Markus Mergenschröer, hoffen, dass wir auch dieses Mal wieder Ihren und Euren Geschmack getroffen haben und freuen uns schon jetzt auf einen unterhaltsamen Tag. In diesem Jahr soll es nun endlich in die alte Hauptstadt der Bundesrepublik gehen, die auch jetzt noch vieles zu bieten hat. Nach zwei Jahren Zwangspause in der Pandemie, hoffen und freuen wir uns sehr, diese Fahrt zu den dann aktuellen Bestimmungen der Corona-Verordnung durchzuführen. 06.30 Uhr Abfahrt vom Burgplatz in Bevergern mit dem Busunternehmen Völkert mit Zwischenstopp in freier Natur in gewohnter Weise zum organisierten Frühstück 10.30 Uhr Besichtigung des „Hauses der Geschichte“ 12.30 Uhr Möglichkeit zum gemeinsamen Mittagessen im Bistro des Hauses der Geschichte 13.30 Uhr Stadtrundfahrt. Wir erleben die Highlights und steinernen Zeitzeugen einer 2000 Jahre alten Stadt (Poppelsdorfer Schloß, Uni, Südstadt, Regierungsviertel u.v.m) 15.00 Uhr Fahrt zur Innenstadt von Bonn 16.00 Uhr Beethoven Haus – Führung mit Audio-Guide oder Zeit zur freien Verfügung, Bummel in Bonn. Teilnahme bitte bei der Anmeldung angeben!! ca. 17.00 Uhr Rückfahrt ca. 20.00 Uhr Eintreffen Burgplatz Bevergern Im Preis von 35 € für Hörsteler Bürger und 40 € für Auswärtige sind die Busfahrt, Stadtrundfahrt, Haus der Geschichte und Eintritt im Beethoven-Haus (alternativ) sowie das Frühstück (Kaffee und Getränke werden zum Selbstkostenpreis angeboten) enthalten. Anmeldungen bitte per Überweisung auf das Konto der SPD Hörstel, IBAN: DE87 4035 1060 0070 0024 15, BIC: WELADED1STF bei der Kreissparkasse Steinfurt, Stichwort Bonn. Bitte geben Sie bei der Überweisung auch die Namen der Mitfahrenden an. Zusätzlich bitten wir um telefonische Anmeldung bei: Markus Mergenschröer, Telefon 05459/7898. (mit Angabe der Namen sowie Teilnahme am Besuch des Beethoven-Hauses) Wir freuen uns auf eine hoffentlich erlebnisreiche Tour und möchten an dieser Stelle darauf hinweisen, dass die Anmeldung erst mit der Überweisung der Fahrtkosten und der telefonischen Anmeldung verbindlich ist. Bei Nichtantritt werden die Fahrtkosten nur dann erstattet, wenn der Platz wieder belegt werden kann.

Alle Informationen zum Ausdrucken gibt es hier:

SPD Fahrt Bonn 22[10708]


Bems und Coße setzen sich für besseren Lärmschutz an der A30 ein

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von links: Jürgen Coße (MdB), Dominik Bems (Kanditat bei der Landtagswahl 2022), David Ostholhoff (Bürgermeister der Stadt Hörstel), Wolfgang Jung (Ratsmitglied) und Oliver Janke (Ratsmitglied)

Eine Geräuschkulisse permanenten Rauschens begleitete den Landtagskandidaten Dominik Bems und den Bundestagsabgeordneten Jürgen Coße, als sie sich Mitte Februar von Bürgermeister David Ostholthoff die Situation an der Autobahn 30 in Höhe der Harkenbergstraße in Hörstel trafen.

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Insbesondere der LKW-Verkehr hat in den letzten Jahren immer weiter zugenommen. Der Lärmschutz wurde jedoch nie angepasst. Zur nördlichen Seite der Autobahn ist lediglich eine niedrige Lärmschutzmauer vorhanden, hinter der direkt eine Hofstelle anliegt, hinter der wiederum die Siedlung beginnt. Zur südlichen Seite fehlt eine Lärmschutzmauer völlig. Der Abstand der Wohnhäuser zur Autobahn beträgt hier lediglich 120 Meter. Dass hier Handlungsbedarf besteht, war für die SPD-Politiker schnell klar. „Eine solche dauerhafte Geräuschkulisse wirkt sich negativ auf Gesundheit und Wohnqualität aus“, bemerkte Dominik Bems. „Wer ruhig schlafen will und den Garten genießen möchte, der braucht hier einen richtigen Lärmschutz“, so Bems weiter. Jürgen Coße wies darauf hin, dass neben einer adäquaten Lärmschutzmauer auch Flüsterasphalt aufgebracht werden könne, um die Geräuschemissionen zusätzlich zu mildern. Hier habe das Fernstraßen-Bundesamt schon zugesagt, dass Flüsterasphalt kommen werde, so Bürgermeister Ostholthoff. Die zeitliche Perspektive sei aber noch unklar. Außerdem sei nicht bekannt, wann zuletzt seitens des Bundes eine Verkehrszählung in diesem Bereich stattgefunden habe. Für einen besseren Lärmschutz gehen alle Ebenen der Sozialdemokraten Hand in Hand. Die SPD-Stadtratsfraktion hatte bereits einen Antrag gestellt, Ostholthoff war in der Vergangenheit bereits mehrmals für die Stadt aktiv geworden. Nun erhalten die Hörsteler Sozialdemokraten die Unterstützung von Land und Bund. Coße versprach, den Bundesverkehrsminister anzuschreiben und sich für einen besseren Lärmschutz einzusetzen. „Für mich ist nicht die Frage, ob es eine Lärmschutzmauer und Flüsterasphalt geben sollte, sondern wann“, erklärte der Bundestagsabgeordnete. „Die Anwohnerinnen und Anwohner brauchen eine klare Perspektive, wann sich die Situation verbessert“, so Coße.

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Während in Nachbargemeinden wie Ibbenbüren und Hopsten die Neugestaltung der Spielflächen anhand durchdachter, ganzheitlicher Konzepte positiv angenommen und umgesetzt wird, wurde bei uns ein gutes, durch ein Planungsbüro, die Verwaltung und unter Beteiligung zahlreicher Bürger erarbeitetes Konzept im Rat zerredet. 

Gegen die Stimmen der CDU und Grünen konnten SPD und UWG es leider nicht durchsetzen.

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Ein neuer Kindergarten entsteht im Sozialraum Riesenbeck – Birgte!

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Zwei Bewerber haben ihr überzeugendes pädagogisches Konzept vorgestellt und wären beide sicherlich eine gute Ergänzung für unsere Kindegartenlandschaft gewesen. Aus unserer Sicht hat das Begegnungszentrum für Ausländer und Deutsche jedoch mit den erweiterten Öffnungszeiten in den Randbereichen und der durchgehenden Öffnung in den Sommerferien einen entscheidenden Vorteil. Wir erleben in den anderen Einrichtungen dieses Trägers in Hörstel – es sind bereits drei – dass dieses Angebot von den Eltern besonders geschätzt wird. Wer hier den Bedarf verkennt, der betreibt Politik an der Realität vorbei! Wir freuen uns, dass sich – nach intensiver Diskussion und zunächst einer Pattsituation – der gesamte Rat in diesem Punkt unserer Meinung und der der Grünen anschließen konnte. Heute sind überwiegend beide Eltern berufstätig. Geschwisterkinder werden oftmals in anderen Einrichtungen betreut, die feste Schließzeiten in den Sommermonaten haben. Kommen dann noch Betriebsferien der Eltern dazu, werden die Sommermonate zu einer logistischen Herausforderung für junge Familien. Die flexiblen Ferienzeiten der Einrichtungen des Begegnungszentrums schaffen hier Abhilfe. Der Kindergarten bleibt den ganzen Sommer hindurch geöffnet. Allerdings muss jedes Kind für zwei Wochen Ferien machen. Auch die längeren Öffnungszeiten werden gerne angenommen und helfen Familien den Alltag zu organisieren. Wir freuen uns auf die gute Zusammenarbeit!