– Aktuelles aus 2021


„Erfolgreiche Landespolitik braucht starke Städte und Gemeinden“

- Aktuelles aus 2021
Bürgermeister David Ostholthoff trifft Dominik Bems, SPD-Kandidat für die Landtagswahl 2022

Seit 2003 engagiert sich Dominik Bems in der Kommunalpolitik. Aktuell ist er Fraktionsvorsitzender der SPD in Rheine. Kein Wunder, dass ihm auch als SPD-Landtagskandidat die Städte und Gemeinden besonders am Herzen liegen und ihn einer seiner ersten Termine zu Bürgermeister Ostholthoff nach Hörstel führte.

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Die föderalen Ebenen Land und Kommunen sind eng miteinander verbunden. Das Bundesland beschließt sowohl den rechtlichen Rahmen, Aufgaben und auch die Finanzierung von Städten und Gemeinden. „Alle großen Herausforderungen wie Klimaschutz, bezahlbarer Wohnraum oder die Digitalisierung müssen vor Ort gestemmt werden. Dies wird nur gelingen, wenn Städte und Gemeinden dies auch finanziell und personell leisten können. Erfolgreiche Landespolitik braucht starke Städte und Gemeinden“, machte Bems bei seinem Besuch deutlich. David Ostholthoff bemängelte, dass den Städten und Gemeinden immer mehr Aufgaben aufgebürdet würden, die finanziellen Zuweisungen aber nicht in gleicher Form gewachsen seien. „Da fehlt auch oft die Sensibilität für die Belange vor Ort“, so Ostholthoff. Dominik Bems möchte sich für ein Mitspracherecht der Kommunen auf Landesebene einsetzen. „Wer umsetzen muss, sollte auch mitsprechen können. Landespolitik sollte nicht über die Köpfe, sondern mit den Köpfen der Kommunen entscheiden, was vor Ort geleistet werden soll“, erklärte Bems. In Hörstel ist auch die Wohnraumsituation ein wichtiges Thema. Flächen sind knapp und die Nachfrage nach Einfamilienhäusern ist weiterhin hoch. „Anfragen nach Bauplätzen sind deutlich höher als das Angebot, das wir machen können. Der schonende Umgang mit Flächen, der Klimaschutz und bezahlbares Wohnen sind dabei nur schwer unter einen Hut so bringen“, machte Ostholthoff klar. „Wir versuchen viel darüber zu steuern, dass wir vorwiegend Flächen entwickeln, die in städtischer Hand sind. Dann können wir über Vergabekriterien sowohl den Beitrag zum Klimaschutz als auch zum bezahlbaren Wohnen steuern“, so Ostholthoff weiter. Diesen Umgang der Stadt Hörstel bei der Schaffung von Wohnraum findet der Landtagskandidat sehr unterstützenswert. „Ich möchte mich dafür einsetzen, dass das Baulandmobilisierungsgesetz des Bundes von NRW für alle Städte und Gemeinden umgesetzt werden kann, dann können die Kommunen Flächen zum Buchwert einkaufen und effektiver Wohnbauland entwickeln“, so Bems. Leider blockiere die Landesregierung bisher die Umsetzung. Zudem setzt sich Bems für eine landeseigene Wohnungsbaugesellschaft ein. Gerade in Orten wie Hörstel, die selbst keine stadteigene Gesellschaft haben, brauche es die Unterstützung vom Land, damit das Wohnangebot weiter ergänzt werden könne. „Es gibt viele Einfamilienhäuser, bei denen die Kinder aus dem Haus sind und in denen nur noch ein oder zwei Personen leben, die nach kleineren, barrierearmen und rollstuhlgerechten Wohnungen suchen. Durch die Deckung dieses Bedarfes werden auch Einfamilienhäuser frei, die dann wieder von Familien gekauft werden könnten“, sagte Dominik Bems. Dies möchte er vom Land stärker fördern.

Der Haushaltsplan 2022

- Aktuelles aus 2021

 

Der Etatentwurf für das kommende Jahr ist in der Ratssitzung am 17.11.2021 eingebracht worden. Im Rahmen unserer Klausurtagung haben wir den Entwurf ausführlich beraten, uns positioniert und unsere politische Arbeit für das kommende Jahr geplant.

In der Ratssitzung am 15.12.2021 wurde die Haushaltssatzung sowie der Stellenplan für das jahr 2022 nun verabschiedet. Die Haushaltsrede unseres Fraktionsvorsitzenden, Peter Müller gibt es hier.


Jubilarehrung 2021

Von rund 190 Jahren SPD-Erfahrung, Riesenbecker Poahlbürgern und Frauen, die ganz viel Zusammenhalt schafften.

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Am 12. November 2021 ehrten wir bei der traditionellen Jubilarehrung unsere langjährigen Mitglieder, Margot Tübing, Josef Brink, Rolf Hötker für 50 Jahre und Josef Bendfeld für 40 Jahre Mitgliedschaft in der SPD.

An der Veranstaltung im Haus Hilckmann in Hörstel nahmen neben rund 30 unserer Mitgliedern und den Angehörigen der Jubilare, auch Jürgen Coße (MdB) und Dominik Bems, Fraktionsvorsitzender der SPD in Rheine und Kandidat für die NRW-Landtagswahl 2022 teil.

Ulla Jung überreichte den vier Jubilaren ihre Urkunden und Ehrennadeln mit einem Dank von Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans. Jung dankte den Jubilaren auch im Namen aller Vereinsmitglieder und eröffnete die Gesprächsrunde, die jährlich im Zentrum der Veranstaltung steht. Die verdienten Sozialdemokraten teilten dabei ihre Erinnerungen und Erfahrungen aus zusammen 190 Jahren SPD-Mitgliedschaft mit den Anwesenden.

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„Wie kommt ein Riesenbecker Poahlbürger eigentlich zur SPD?“ mit dieser Frage eröffnete Peter Müller, Vorsitzender der SPD Fraktion im Stadtrat von Hörstel die Gespräche. Gemeint war damit der Jubilar Josef Bendfeld. „Ich war ja erst Vorsitzender der Jungen Union in Riesenbeck.“ berichtet dieser schmunzelnd. Letztlich habe ihn seine Begeisterung für Helmut Schmidt zur SPD geführt. „Das war ein großer Mann.“ sagte Bendfeld, der 1980 in die SPD eingetreten ist und rund zehn Jahre lang als Ratsmitglied und Vorsitzender des Jugend-und Sportausschusses die Kommunalpolitik in Hörstel prägte. Von seinem ersten Wahlkampf 1989 sagt er: „Ich bin in die Häuser nicht vorne zur Tür reingegangen. Sondern hinten. Gerade in Surenburg kannte ich jedes Haus.“ An den Abenden habe er die Stimmen gezählt, die gewonnenen werden konnten. Letztlich habe er sich um 12 Stimmen verzählt. Ob der Irrtum zu seinen Gunsten oder Ungunsten gewesen sei, wisse er heute aber nicht mehr, so Josef Bendfeld lachend. Auch von einem außergewöhnlichen Besuch berichtete der Jubilar. Der Bundespräsident Johannes Rau war seinerzeit Mitglied im Junggesellen-Schützenverein in Riesenbeck und besuchte im Jahr 1989 dort das Schützenfest. Es sei dem späteren Bundespräsidenten sehr wichtig gewesen, bei dieser Gelegenheit die SPD in Hörstel kennenzulernen. Einen Tag habe er bei Josef Bendfeld und seiner Familie verbracht. Man habe zusammen Karten gespielt und sich großartig unterhalten. „Johannes Rau hat damals den Pokal gestiftet. Den gibt es auch heute noch. Und früher spendierte er auch immer ein Fass Bier für das Schützenfest.“ ergänzt Bendfeld. Peter Müller gibt hier auch einen Hinweis an Jürgen Coße: „Es ist wichtig, dass SPD Politiker aus dem Landtag und Bundestag auch Präsenz bei Veranstaltungen in Hörstel zeigen.“ Um das Bierfass sei es ihm aber nicht gegangen konkretisierte er und sorgte damit für ein fröhliches Lachen bei den Anwesenden, bevor Ingrid Bosse das Gespräch mit Margot Tübing weiterführte. „Bei meinem Einstieg in die SPD war Margot Tübing ein Gesicht, das immer da gewesen ist.“ begann sie. „Wir Frauen in der SPD Bevergern waren sehr aktiv seinerzeit.“ berichtete die gutgelaunte Jubilarin. „Wir hatten auch einen festen Kalender mit Veranstaltungen über das ganze Jahr, die wir gemeinsam auf die Beine gestellt haben. Das 25-jährige der SPD in Bevergern sollten wir auch als Frauengruppe ausrichten. Wir haben uns schon geärgert, dass unser Budget kleiner gewesen ist als vorher bei den Riesenbeckern. Das Essen sollte dabei aber auch nicht schlechter sein, da waren sich die Männer einig gewesen.“ erinnerte sich Margot Tübing. „Da sagte Rolf Hötker, wir sollten doch Geld dafür aufnehmen.“ berichtete sie weiter und lachte. Rolf Hötker nahm es mit Humor: „Ich habe das damals bestimmt von einer anderen Warte aus gesehen als du, Margot.“ sagte er mit einem Augenzwinkern. „Man wollte eben nicht zurückstecken gegenüber Riesenbeck.“ ergänzte Margot Tübing in Richtung der anderen Jubilare. „Danke, dass wir als Ortsverein der gesamten Stadt Hörstel diese Hürden und Unterschiede heute nicht mehr haben.“ warf Ulla Jung ein und erntete breite Zustimmung. Dann berichtete Rolf Hötker von den prägenden Erlebnissen aus seinen 50 Jahren bei der SPD. „Ich war Student in Münster. Die 68er Bewegung, die Hundertschaften der Polizei, die auf Studenten losgingen, die Hetze einiger Medien gegen die SPD, das prägte uns damals. Willy Brand war eine Ikone für uns. In meinem Umfeld wählten alle die SPD, so war der Zeitgeist.“ erinnerte er sich. „Die SPD stellte den Bundeskanzler und wir hatten das Gefühl: wir haben was erreicht! Wir konnten uns widersetzen gegen die schwarze Clique.“ sagte er weiter. „Ich bin zu den Jusos gegangen und dann ist das passiert, was bei den meisten jungen Menschen passiert: Man ärgert sich über die alten und solche, die einen konservativen Blickwinkel haben.“ so Rolf Hötker. Bei der SPD im eigenen Ortsverein habe man so lange mit den älteren Mitgliedern diskutiert, bis sie letztlich resigniert haben. „So haben sich die Jusos dann durchgesetzt.“ berichtete er humorvoll. Auch Themen, die heute wieder von Bedeutung sind, habe die SPD damals schon bedient, wusste Hötker und bezog sich auf den aktuellen Ratsentscheid zum Einsatz von Pestiziden auf städtischen Flächen. „Bereits Mitte der 90er Jahre war das Insektensterben ein großes Thema für uns. Wir haben damals den Antrag zum Ackerrandstreifen-Programm gestellt.“ führte er weiter aus. Bei dem Programm aus den 90er Jahren ging es darum, Randstreifen an den Ackerflächen ohne den Einsatz von Herbiziden und Pflanzenschutzmitteln zu bewirtschaften, damit sich dort Ackerwildkräuter und die an sie angepasste Tierwelt ausbreiten und überleben können. Ziel der Ackerrandstreifen war die Förderung der am Standort bodenbürtigen Ackerwildkräuter, aber auch die Vernetzung von Biotopen. „Die CDU war da natürlich dagegen. Von Freiwilligkeit war da die Rede.“ berichtete Hötker weiter. „Also haben wir versucht, das wenigstens für die städtischen, verpachteten Flächen durchzusetzen.“ Mit dem Fahrrad habe er die Höfe in der Umgebung abgefahren und versucht, die Landwirte für das Programm zu gewinnen. „Da musste man Flagge zeigen!“ erzählte der Jubilar und man merkte ihm die Begeisterung für das Thema an. Auch im Kreistag, wo er rund ein Jahrzehnt Mitglied gewesen ist, hat Hötker Themen der Landwirtschaft und der Ökologie vorangetrieben. Von seiner größten Enttäuschung über die SPD berichtete der Hörstler auch und meinte damit die große Koalition. Die SPD sei damals auch durch eigene Leute reingedrängt worden, sagte er und bekam viel Zustimmung von seinen Zuhörern. „Als Junior-Partner haben wir immer verloren.“ sagte er überzeugt. „Diesmal sind wir mit einem blauen Augen davongekommen. Auch weil Olaf Scholz und unsere SPD einen so guten Wahlkampf gemacht haben.“ da war der Sozialdemokrat sicher. „Viele aus meinem Umfeld sind wegen der großen Koalition damals ausgetreten. Für mich kam das aber nie in Frage. Wenn ich dabei bin, kann ich die SPD mitgestalten.“ sagt Hötker. Außerdem habe die Sozialdemokratie schon im Elternhaus eine große Bedeutung gehabt. „Mein Vater war fast schon Kommunist.“ sagte der Jubilar lachend. Auch bei Josef Brink, der ebenfalls für 50 Jahre SPD-Mitgliedschaft geehrt worden ist, gehört das SPD Parteibuch zur guten Familientradition. „Da lag irgendwann ein Mitgliedsantrag zu Hause, den ich dann eben ausgefüllt habe.“ antwortete er auf die Frage nach seinem Weg in die Partei. Als Zehnjähriger habe er damals schon Flyer der SPD verteilt und sei damit auf den Höfen oft nicht willkommen gewesen. „Für SPD Mitglieder war es damals nicht leicht.“ berichtete Brink. „Wir durften zum Beispiel nicht in den Schützenverein. Der Antrag wurde abgelehnt.“ erinnerte er sich. Auch im Rat habe man sich oft mit guten Ideen nicht gegen die absolute Mehrheit der CDU durchsetzen können. 20 Jahre lang ist Josef Brink Mitglied im Rat der Stadt Hörstel und eine Zeit lang auch Vorsitzender des Straßen- und Wegeausschusses gewesen. Auch heute noch hat Brink die Politik in Hörstel im Blick und bringt sich oft bei Veranstaltungen des Ortsvereins kritisch ein. „Ihr dürft keine Angst davor haben, zum Hörer zu greifen und die Politiker in Land und Bund zu kontaktieren.“ gab er den Aktiven im Ortsverein am Ende mit auf den Weg. Neben den Jubilaren dankte Ulla Jung stellvertretend für den Ortsverein auch der anwesenden Annette Wenzel, die sich durch ihren langjährigen Einsatz in der Kommunal- und Kreispolitik verdient gemacht hat. Wenzel war von 2011 bis 2020 Mitglied des Kreistages und ist auch heute noch ein aktives Mitglied des SPD-Ortsvereins Hörstel. Annette Wenzel wirkte mit im Ausschuss für Bildung, Sport und Kultur sowie im Ausschuss für Soziales. Sie ist Mitbegründerin der Städtepartnerschaften in Hörstel. Während ihrer 21-jährigen Tätigkeit im Rat der Stadt Hörstel, war Wenzel auch viele Jahre lang stellvertretende Bürgermeisterin unter Bürgermeister Plumpe. Sie war darüber hinaus Vorsitzende des Schulausschusses und Mitglied in diversen anderen Ausschüssen. „Besonders stolz bin ich auf meinen Einsatz für den Rollatorweg, der dazu führte, dass die Interfraktionelle Runde in Bevergern einen entsprechenden Antrag im Rat stellte.“ sagte Wenzel am Rande der Veranstaltung. Zum Ausklang des Abends gab es viel Raum für regen Austausch über die aktuellen Themen der Kommunalpolitik an dem sich auch Jürgen Coße und Dominik Bems gern beteiligt haben. „Das ist eine besondere Veranstaltung und ich bin froh, dass ich daran teilnehmen darf.“ Sagte Bems. Er dankte den Jubilaren für ihren wertvollen Einsatz in der Kommunalpolitik und betonte, dass starke Kommunen auch für ihn im Zentrum seiner Arbeit im Landtag stehen werden.

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Ruth Gehring wird als Kreistagsabgeordnete vereidigt

Ruth folgt als Kreistagsabgeordnete auf Werner Kempers aus Ochtrup. Seit 2014 ist sie bereits als Sachkundige Bürgerin in mehreren Ausschüssen Mitglied der SPD-Fraktion im Kreistag. Im Stadtrat von Hörstel ist sie stellvertretende Vorsitzende im Ausschuss für Familie, Bildung und Soziales, Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss sowie im Ausschuss für Umwelt und Nachhaltigkeit. 

Ruth ist eine resolute und meinungsstarke Ratsfrau. Eine, die ihr kommunalpolitisches Engagement stets mit einer großen Portion Leidenschaft betreibt und auch mal Gegenwind aushält. Ein besonderes Anliegen ist ihr die Förderung von Frauen in der Politik. Das wird sie auch als Kreistagsabgeordnete auszeichnen. 

Ruth wurde 1961 in Dreierwalde geboren. Sie ist Mutter von sechs Kindern und von Beruf Hauswirtschaftsmeisterin und Ausbilderin. 

 



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Auf dem Bild von links nach rechts hintere Reihe: Oliver Janke (stellvertretender Vorsitzender), Henning Selchow (Bildungsbeauftragter), Chris Achtermann (Beauftragter für Soziale Medien und Pressearbeit), Wolfgang Jung (Kassierer), Markus Mergenschröer (stellvertretender Vorsitzender), Daniel Schophuis (stellvertretender Kassierer). Von links nach rechts vordere Reihe: Ursula Jung (Vorsitzende), Natalia Neufeld (Beauftragte für Soziale Medien und Pressearbeit), Ruth Gehring (Schriftführerin), Ingrid Bosse (Mitgliederbeauftragte).

Der neue Vorstand des SPD Ortsvereins Hörstel konstituiert sich und blickt zurück auf einen gelungenen Wahlkampf.

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„Unser Ortsverein und die SPD haben in den vergangenen Wochen großartige Arbeit geleistet! Wir waren präsent auf der Straße, im digitalen Raum und auf dem Podium. Das hat die Wählergemeinschaft überzeugt. Mit Sarah Lahrkamp und Jürgen Coße sind nun auch zwei Kandidaten aus unserem Kreis in den Bundestag eingezogen. Darüber freuen wir uns sehr!“ Damit eröffnete Ulla Jung, die wiedergewählte Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Hörstel die konstituierende Sitzung des neuen Vorstandes am 29. September 2021 im Haus Hilckmann. Neben dem Rückblick auf den Wahlkampf zur Bundestagswahl, standen auch Themen wie die Weiterbildung der Mitglieder, die Arbeit mit den sozialen Medien und die Planung der traditionellen Veranstaltungen des SPD- Ortsvereins auf der Agenda. Henning Selchow, der neu gewählte Bildungsbeauftragte der SPD Hörstel stellte seinen Plan für die künftige Bildungsarbeit der SPD in Hörstel vor: „Vernetzung ist das große Thema. Die Bildungslandschaft innerhalb aber auch außerhalb der SPD ist vielfältig. Es gilt das Richtige und Wichtige zu finden und Schlüsselqualifikationen an Parteimitglieder und andere Interessierte weiterzugeben.“ Erstmals gehören auch zwei Beauftragte für soziale Medien zum Vorstand des SPD-Ortsvereins. Natalia Neufeld und Chris Achtermann übernehmen diese Aufgabe als Team. „Die SPD in Hörstel ist heute wohl digitaler denn je und in den sozialen Netzwerken aktiv. Die Pandemie hat hier viel in Gang gesetzt und vorangetrieben.“, so Chris Achtermann. „Auf Facebook und Co muss man schnell sein, das sieht man besonders im Wahlkampf. Die Bürger kommentieren und erwarten eine schnelle Antwort. Wie in einem Gespräch eben. Andererseits schreibt auf Facebook bekanntlich niemand mit Bleistift. Jeder Kommentar muss gut überlegt sein. Das ist die Herausforderung für uns als Partei.“ ergänzt Natalia Neufeld. Am digitalen Raum führt heute kein Weg vorbei, da sind sich alle einig. Sobald die Situation es zulässt, soll aber auch der persönliche Kontakt unter den Mitgliedern und zu den Bürgern wieder verstärkt gepflegt werden. Dafür plant der Ortsverein zahlreiche Veranstaltungen in den kommenden Monaten. Eine davon ist die SPD-Fahrt nach Bonn, die am 7. Mai 2022 stattfinden soll. Wie gewohnt wird dieser Termin ein Highlight im Jahr des Ortsvereins werden. Hierzu sind alle Mitglieder und Freunde der SPD Hörstel herzlich willkommen. Im neuen Vorstand des SPD-Ortsvereins arbeiten mit:  Vorsitzende Ulla Jung, Stellvertreter Oliver Janke, Stellvertreter Markus Mergenschröer, Kassierer Wolfgang Jung, Stellvertr. Kassierer Daniel Schophuis, Schriftführerin Ruth Gehring, Stellvertr.  Schriftführer/in Julia Behrens, Bildungsbeauftragter Henning Selchow, Mitgliederbeauftragte Ingrid Bosse, Social media Beauftragte Natalia Neufeld und Chris Achtermann, Seniorenbeauftragter Josef Schophuis, Ortsteilsprecher Ingo Nüssemeier, Oliver Janke, Josef Schophuis und Jürgen Averbeck. Außerdem dabei: Kassenprüfer Peter Ratajczak und Sebastian Scheer.    
            


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Auf ein Wort…

Wir möchten in den kommenden Wochen mit euch ins Gespräch kommen. Eure Meinung ist uns wichtig. Dafür haben wir bereits mehrere Termine Reserviert. Ihr findet uns dann am Büdchen am See (Torfmoorsee). Die genauen Termine können unserem Kalender entnommen werden. Bei jedem Treffen möchten wir ein bestimmtes Thema, das unsere Stadt bewegt, mit euch besprechen. Diese Woche soll es um Tourismus in Hörstel gehen.

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Was bietet Hörstel seinen Gästen? Wandern auf dem Hermannsweg und den Teutoschleifen. Radfahren, Pättkestouren, die Münsterländer Parklandschaft, die 100 Schlösserroute. In Dreierwalde erlebt man die klassische Moor- und Heidelandschaft. Dazu Wasser: Torfmoorsee, Herthasee, Kanäle, Nasses Dreieck. Das ist einzigartig und eine großartige Ausgangssituation, deshalb kommen heute schon sehr viele Touristen zu uns. Wir stellen uns und euch die Fragen: Wie soll der Tourismus in unserer Stadt in Zukunft aussehen? Was wollen wir in Hörstel und was wollen wir nicht? Welches Konzept ist hier das Richtige? Kommt am Freitag, dem 11. Juni vorbei und diskutiert gerne mit!

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Das Schülerticket Westfalen kommt für ALLE Schülerinnen und Schüler der Schulen in der Stadt Hörstel!

Uns ist es besonders wichtig,
❗dass alle Familien und ihre schulpflichtigen Kinder von den Vorteilen des Tickets gleichermaßen profitieren,
❗unabhängig davon, ob sie eine der Grundschulen oder die Harkenberg Gesamtschule besuchen und auch
❗unabhängig davon, ob das Kind bisher einen Anspruch auf ein Schulwegsticket hatte, oder nicht.
 
❗Deshalb: Gegen die Stimmen von CDU und UWG hat der Rat am 12.5.2021 das Schülerticket für alle Schülerinnen und Schüler unserer Stadt beschlossen. (Mehr dazu im RIM der Stadt Hörstel, Drucksachen Nr. 41/2021 und in der Sitzungsniederschrift Rat vom 12.05.2021)
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Vorteile des Schülertickets Westfalen: Finanzielle Entlastung der Familien, da mit dem neuen Schülerticket Westfalen alle finanziellen Beteiligungen von Eltern an den Fahrtkosten der Kinder zur Schule entfallen. Mobilität für Schülerinnen und Schüler im gesamten Raum des Westfalentarifs und das nicht nur auf dem Schulweg, sondern auch in der Freizeit an 365 Tagen. Mehr Umwelt- und Klimaschutz in der Stadt Hörstel. Hohe Verkehrssicherheit für die Schülerinnen und Schüler im öffentlichen Verkehr. Die jeweilige Schule kann den ÖPNV innerhalb des Geltungsbereichs für Ausflüge/Besuche nutzen, da die Schülertickets Westfalen an alle Schülerinnen und Schüler herausgegeben werden. Deutliche Verwaltungsvereinfachung durch den Wegfall der Berechtigungsprüfung und eine deutlich reduzierte Abo-Verwaltung sowohl bei der Stadt Hörstel als auch bei der RVM.
 

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Antrag der SPD Fraktion zum Haushalt 2021

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Die Corona-Pandemie hat ihre Spuren im Haushalt der Stadt Hörstel hinterlassen. Aus diesem Grund stellen wir nur diesen einen Antrag zum Haushaltsplan 2021.

Weitere Änträge werden wir zu gegebener Zeit formulieren, soweit es die Haushaltslage erlaubt. Die ausführliche Rede des Fraktionsvorsitzenden der SPD, Peter Müller zu dem Haushaltsplan 2021 gibt es hier.

Die SPD Fraktion beantragt die städtischen  Zuschüsse für die Kinder- und  Jugendarbeit  in Vereinen  zu verändern.  Der Pro Kopf Betrag von aktuell  7,79  Euro soll  auf 10,00 Euro erhöht werden, dadurch entstehen ca. 5000 Euro Mehrkosten.

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Begründung: Die Corona Pandemie hat unsere Gesellschaft radikal verändert. Ein Ende der Pandemie ist noch nicht zu erkennen. Neben Handel und Wirtschaft sind auch unsere Vereine und Verbände finanziell beeinträchtigt. Die Erhöhung sollte zunächst für das Haushaltsjahr 2021 erfolgen, perspektivisch bis zum Ende der Corona Pandemie. Mit diesem Antrag  möchten wir die Jugendarbeit und das  Ehrenamt in der Stadt Hörstel  stärken, wir möchten zeigen, dass die  Arbeit in den Vereinen und Verbänden  wertgeschätzt wird.